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Der Fernsehzuschauer ist tot

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Einer der lesenswertesten Blogger in Italien bringt es in seinem letzten Artikel an Licht. Der Fernsehzuschauer stirbt langsam aber sicher aus. Das stupide „glotzen in die Glotze“ gibt es bald nicht mehr. Wer heute Sendungen schaut will dabei interagieren. Lesen und gelesen werden in der Second Screen-Welt.

Facebook und Twitter nehmen hier aktuell die Plätze der Bühnen ein, doch zahlreiche Apps drängen schon heute auf diesen Markt.

Dies bringt für Medienanstalten vor allem 2 Herausforderungen mit sich.

  1. Monitoring der Reaktionen im Web
  2. Integration der Reaktionen in Live-Sendungen bzw. Nachrichten.

Immer mehr schreitet die Verschmelzung von virtuellen Leben und realer Welt voran. Das Internet kommt jetzt über unsere TV-Geräte in unsere Wohnungen.

 

Ein Gedanke zu „Der Fernsehzuschauer ist tot

  1. Wir Social-Media-Verrückten – wie der Autor des ursprünglichen Artikels – neigen dazu, unsere Sicht für allgemeingültig zu halten. In meinem realen Bekanntenkreis sitzt noch niemand mit dem Tablet vor der Glotze. Die Zahlen sind demnach zwar interessant und zeigen eine spannende Richtung, in die sich das alles entwickeln kann. Bis die Leiche des toten Fernsehzuschauers zu stinken beginnt, wird es allerdings noch ein bisschen dauern.

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